Jens Petersen neuer Sekretär zur Ausbildung in Recklinghausen

Seit dem 01.01.2012 befindet sich der Kollege Jens Petersen im Rahmen seiner Sekretärsausbildung im Bezirk Recklinghausen. Um dem „neuen“ Gesicht auch ein paar Details zuzufügen, stellen wir ihn hier kurz vor.
Jens ist 31 Jahre alt und kommt aus Essen. Nach seiner Ausbildung zum Chemikanten bei der ehemaligen Goldschmidt AG und dem anschließenden Studium der Sozialwissenschaften hat er bereits erste Erfahrungen als hauptamtlicher der IG BCE als JAV– und Jugendreferent sammeln können. Dort hat er in dem frisch fusionierten Bezirk Mittelhessen die Jugendstrukturen aufgebaut und die JAV’en bei ihrer Arbeit begleitet.

Quelle:Bezirk Recklinghausen

Informationen zum Neujahrsempfang der IG BCE

Traditionell findet auch in diesem Jahr der Neujahrsempfang des Bezirkes Recklinghausen statt. Dort möchten wir auf ein ereignisreiches Jahr 2011 zurückblicken und im Blick nach vorn auf das Jahr 2012 schauen. Dabei liegt der Fokus auf den vor uns liegenden Tarifrunden, dem Zukunftsprojekt „Gewerkschaft 2020“ und der Kampagne „Gute Arbeit“.
Hauptredner in der Marler Vesthalle wird der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen Guntram Schneider sein. Karlheinz Auerhahn und Klaus Brüske, IG BCE-Recklinghausen, werden die gewerkschaftspolitischen Themen, wie z. B. die Energiewende, die nur mit dem Know How unserer Branchen funktioniert, präsentieren.

Für die kulturelle Aufheiterung sorgt der Kabarettist Robert Grieß aus Köln.

Quelle: Bezirk RE 

Gutes Betriebsklima ist den Arbeitnehmern am wichtigsten

Für Arbeitnehmer ist das Betriebsklima einer Studie zufolge der entscheidende Schlüssel zur Zufriedenheit im Beruf. In einer Umfrage der Barmer GEK und der Bertelsmann-Stiftung nannten 72 Prozent der Beschäftigten dies als wichtigsten Punkt. Ein positives Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten lag damit klar vor einer leistungsgerechten Bezahlung (35 Prozent) und einem sicheren Arbeitsplatz (11 Prozent). Allerdings: Wenn die Befragten direkt auf die Gerechtigkeit der Löhne und Gehälter angesprochen werden, spielt das Thema eine weit bedeutendere Rolle. Dann forderten 82 Prozent eine gleiche Bezahlung von Stammbelegschaft und Leiharbeitern, 87 Prozent gleiche Löhne für Frauen und Männer sowie 96 Prozent mehr Geld für Arbeit an Wochenenden und in der Nacht. Nur noch knapp zwei von fünf Befragten stimmten der Einschätzung zu, dass Leistung sich lohne. Auch die Angst vor Arbeitslosigkeit bleibe groß. – Quelle: dpa

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