Themenabend „Pflegegrade“

Am 09. März 2017 fand im Montana Parkhotel Marl eine Infoveranstaltung zum Thema Pflegegrade“ statt. Andreas Schlenker von der Viactiv Krankenkasse eröffnete die Veranstaltung um 18.30 Uhr. Inhaltlich leitete Herr Josef Thale (ebenfalls Viactiv) durch das Thema und nahm die 53 teilnehmenden Personen in einem etwa 60 minütigen Vortrag mit in die seit 01. Januar 2017 geltenden Pflegegrade. Dies ist bereits die zweite Infoveranstaltung in Kooperation mit der Viactiv zum Thema Pflegegrade.

Themenabend Pflegegrade mit der Viactiv Krankenkasse

Für Mitglieder der Viactiv besteht selbstverständlich jederzeit das Angebot die Geschäftsstelle auf dem Lipper Weg 190 in Marl zur Beratung zu nutzen.

Themenabend Pflegegrade mit der Viactiv Krankenkasse

(Peter Rott via Webredaktion)

Infoabend zu den neuerungen im Pflegegesetz

Wir wollen uns im Rahmen einer Abendveranstaltung am Donnerstag, den 09. März 2017 mit dem Thema Pflegegrade auseinander-setzen. Seit dem 01. Januar 2017 sind diese in Kraft getreten und wir wollen nochmals im Rahmen einer Informationsveranstaltung dieses Thema vertiefend betrachten. Herr Jürgen Thale, als sachkundiger Mitarbeiter der Viactiv Krankenkasse, wird dieses Thema für uns transparent darstellen. Wie wirken sich die Pflegegrade auf bisher gewährte Pflegestufen aus? Werden diese „automatisch“ angepasst oder müssen die betroffenen bzw. pflegenden Personen selbst aktiv werden? Diese und weitere Fragen werden in der Veranstaltung beantwortet.
Ort: Montana Parkhotel Marl – Eduard – Weitsch – Weg 2 – 45768 Marl
Einlass 18.00 Uhr – Beginn: 18:30 Uhr
Für die Planung (Im Rahmen der Veranstaltung wird ein Imbiss gereicht) bitten wir um verbindliche Anmeldung unter der Telefonnummer 02360-90293 (Anrufbeantworter) oder per E-Mail an bildung@igbce-marl.de bis spätestens Sonntag, den 05. März 2017.
In der Hoffnung euch zahlreich begrüßen zu dürfen verbleiben wir mit einem freundlichen

„Glück auf!“

 
Jörg Dorka                  Peter Rott
(Vorsitzender)          (Bildungsobmann)

Pressemitteilung : IGBCE trotzt dem Regen

Trotz der mehr als ergiebigen Regenfälle am letzten Wochenende hat die Ortsgruppe Marl IV der IGBCE ihr Midsommargrillen im Haus Büning durchgezogen. Die Veranstaltung wurde unter der Teilnahme von über 50 Mitgliedern kurzfristig in den Innenbereich verlegt. Der leider ausgefallene Auftritt des singenden Bergmannes Rudy Cash, wird in einer der nächsten Veranstaltungen der Ortsgruppe nachgeholt. Der Vorstand um Jörg Dorka und Andreas Zimnol zog ein sehr positives Fazit aus dieser zum Schluss sehr improvisierten Veranstaltung, die aber alle Beteiligten mehr als zufrieden gestellt hat.

BAG 24.02.2016: Ab-/Rückmeldepflicht auch für freigestellte BR-Mitglieder

Freigestellte Mitglieder des Betriebsrats sind verpflichtet, sich beim Arbeitgeber unter Angabe der voraussichtlichen Dauer der Betriebsratstätigkeit abzumelden, wenn sie außerhalb des Betriebes erforderlichen Betriebsratsaufgaben nachgehen (hier Rechtsanwaltstermin wegen Beratung für eine Einigungsstelle), und sich bei der Rückkehr in den Betrieb zurückzumelden.
Die Betriebsratsmitglieder treffen kollektivrechtliche Obliegenheiten zur Ab- und Rückmeldung aufgrund des Gebots der vertrauensvollen Zusammenarbeit aus § 2 Abs. 1 BetrVG. Gleichermaßen handelt es sich um eine arbeitsvertragliche Nebenpflicht iSv. § 241 Abs. 2 BGB (die bei Verletzung abgemahnt werden kann).
Die Meldepflichten dienen bei nicht freigestellten Betriebsratsmitgliedern dem Zweck, dem Arbeitgeber die Arbeitseinteilung zu erleichtern, vor allem den Arbeitsausfall des Arbeitnehmers zu überbrücken.
Die Ab- und Rückmeldepflicht sowie die Pflicht zur Information des Arbeitgebers über die voraussichtliche Dauer der Abwesenheit vom Betrieb gehören auch bei den nach § 38 Abs. 1 BetrVG von der Arbeitsleistung freigestellten Betriebsratsmitgliedern zu den Nebenpflichten nach § 241 Abs. 2 BGB. Sie beruhen zudem auf dem Gebot der vertrauensvollen Zusammenarbeit nach § 2 Abs. 1 BetrVG. Freigestellte Betriebsratsmitglieder unterliegen zwar keiner Arbeitspflicht, so dass der Arbeitgeber deshalb keine Organisationsmaßnahmen für eine Abwesenheit vom Arbeitsplatz zu treffen hat. Der Arbeitgeber hat jedoch ein berechtigtes Interesse daran, zu erfahren, ob und ggf. wie lange ein freigestelltes Betriebsratsmitglied vom Betrieb abwesend ist (BAG, Beschluss v. 24.02.2016 – 7 ABR 20/14).

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